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Die Leitgedanken einer Oberschule:

• Kleine Klassen (maximal 25 Schülerinnen und Schüler)
• Pro Jahrgang 4 bzw. 5 Parallelklassen
• Die Klassenverbände eines Jahrgangs befinden sich in einem Gebäude
• Jeder Jahrgang wird verantwortlich von einem Jahrgangsleiter/ einer Jahrgangsleiterin und seinem/ ihrem Klassenlehrerteam begleitet
• Unterrichtsinhalte werden im Jahrgang abgestimmt und gemeinsam vorbereitet
• Jede Klasse wird von zwei Klassenlehrkräften geleitet und in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen unterstützt
• Es können alle im Land Bremen anerkannten Abschlüsse erreicht werden (eBBR, MSA, MSA- GyO)
• Die Durchlässigkeit bis zum Abitur ist im Stadtteil gewährleistet (zugeordnete gymnasiale Oberstufe ist das Alexander- von- Humboldt Gymnasium)

 

Die Leitgedanken unserer Schule:

Roland zu Bremen Oberschule ist eine Schule, an der...

1) ...ganztägig gelernt wird.
2) ...Schüler/ Schülerinnen aller Begabungen möglichst lange gemeinsam unterrichtet und gefördert werden.
3) ....selbständiges Lernen und eine bestmögliche Förderung im Mittelpunkt stehen.
4) ...die Profile „Entdecke dein Geschick" oder eine „2. Fremdsprache" angeboten werden.
5) ...die Durchlässigkeit bis zum Abitur im Stadtteil garantiert ist.
6) ...alle am Schulleben Beteiligten in der Verantwortung für eine erfolgreiche Entwicklung mitwirken.

 

Zu 1) ...ganztägig gelernt wird
• Unterrichtszeiten von 8.00 bis 15.00 Uhr (siehe Stundenraster)
• Gemeinsames Mittagessen
• Vielfältige Angebote im Freizeitbereich
• Großes Angebot an Ganztagskursen (siehe teilgebundene Ganztagsschule)

Zu 2) ...Schüler/ Schülerinnen aller Begabungen möglichst lange gemeinsam unterrichtet und gefördert werden:
• Alle Schüler/ Schülerinnen werden gemeinsam unterrichtet von Klasse 5 bis 10 und ihren Bedürfnissen gemäß gefördert und gefordert
• Differenzierung der Leistungsfähigkeit entsprechend
• Ab Jahrgang 7 gibt es eine Leistungsdifferenzierung auf zwei Niveaustufen (E- Niveau und G- Niveau) in festgelegten Fächern
• Leistungsdifferenzierung in Jahrgang 7: Mathematik und Englisch
• Leistungsdifferenzierung in Jahrgang 8: Deutsch
• Leistungsdifferenzierung in Jahrgang 9: Naturwissenschaften
• Die Fächer werden binnendifferenziert im Klassenverband unterrichtet

Zu 3) ...selbständiges Lernen und eine bestmögliche Förderung im Vordergrund stehen:
• Vertieftes Lernen (VL) anhand von Wochenplanarbeit in den Jahrgängen 5-8
• Sprachberatung und Sprachförderung (besonders in Jahrgang 5 und 6-7)
• Verschiedene soziale und kooperative Lernformen

Zu 4) ...die Profile „Entdecke dein Geschick" und eine „2. Fremdsprache" angeboten werden:
• In Jahrgang 6 Entscheidung für ein Profil „Entdecke dein Geschick" oder eine „2. Fremdsprache"
Profil „Entdecke dein Geschick":
• In Jahrgang 6 und 7: Kennen lernen der vier Profilkurse (Hauswirtschaft/ Technisches Werken/ Textiles Gestalten/ ITG)
• In Jahrgang 8: Spezialisierung in einem Profilkurs
Profil „2. Fremdsprache":
• Ab Jahrgang 6 (bis Jahrgang 10): Wahl einer 2. Fremdsprache (Spanisch, Französisch oder Russisch)
• In Jahrgang 9 und 10: Vertiefung der Profile, Besuch einer Schülerfirma, Praktika (Berufsorientierung) für beide Profile

Zu 5) ...die Durchlässigkeit bis zum Abitur im Stadtteil garantiert ist:
• Mögliche Abschlüsse nach Klasse 10: die erweiterte Berufsbildungsreife (eBBR), der mittlere Schulabschluss (MSA), der mittlere Schulabschluss mit Qualifikation zum Abitur (MSA- GyO)
• Die meisten Schüler und Schülerinnen mit Qualifikation zum Abitur wechseln zum Alexander- von- Humboldt Gymnasium im Stadtteil (zugeordnetes Gymnasium)

Zu 6) ...alle am Schulleben beteiligte Kräfte in der Verantwortung für eine erfolgreiche Entwicklung mitwirken:
• Alle am Schulleben beteiligten Personen übernehmen Verantwortung und sind aktiv an Gestaltungsprozessen beteiligt
• Wir legen großen Wert auf ein positives Schulklima.
• Das Thema „soziales Lernen" spielt eine große Rolle (GLL und Klassenrat → soziales Lernen)
• Einbindung von Schüler/ Schülerinnen in verschiedene Tätigkeitsbereiche (z.B. in der Küche, Spieleausleihe, Erste Hilfe, Schuleica)
• Patenschaften von älteren für jüngere Schüler/ Schülerinnen (Top Scouts)
• Verstärkte Einbeziehung von außerschulischen Lernorten
• Teamarbeit (in Jahrgängen und Klassenverbänden)
• Gemeinsame Jahrgangsfahrten
• Enge Zusammenarbeit mit den Eltern, um jeden Schüler/ jede Schülerin zu seinem/ ihrem besten Abschluss zu führen.