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Die Berufsorientierung hat seit vielen Jahren an unserer Schule einen besonders hohen Stellenwert.
Im Jahr 2016 wurde uns bereits zum 4. Mal das Qualitätssiegel „Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" verliehen. Dabei wurde besonders auf unser geschlossenes, durchgängiges System der Berufsorientierung hingewiesen.
Unser Konzept beruht auf zwei Säulen:

1. Entwicklung der allgemeinen Kompetenzen:
  • eigenverantwortliches Lernen
  • Teamarbeit
  • Soziales Lernen
  • Verfahren der Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Verantwortungsübernahme
  • fachliche und praktische Kompetenzen
2. die Berufsorientierung an der Roland zu Bremen Oberschule:
Jahrgänge 5 - 7

→ Profil „Entdecke dein Geschick" (Klassen 6 und 7): Spanisch, Französisch, Hauswirtschaft, Technisches Werken, Textiles Gestalten, ITG (Informationstechnische Grundlagen)
→ Teilnahme am Girls' Day / Boys' Day
→ Arbeit mit dem Berufswahlpass (ab Klasse 7)

Jahrgänge 8 - 10

→ BO-Checklisten ab Klasse 8
→ 2stündiger BO-Unterricht ab Klasse 8
→ Berufsorientierungsphase (BOP) in Klasse 8 mit Potentialanalyse und Werkstattphasen im HandWERK
→ Weiterführung und Vertiefung der Profile in Klasse 8
→ Berufspraktika in den Klassen 9 und 10
→ Teilnahme aller Schüler in 9 und 10 an einer Schülerfirma
→ Ausbildungsmessen (u.a. vocatium)
→ Bewerbungstraining
→ zahlreiche Angebote des Jugendbüros
→ Projektwoche „Wie geht es weiter nach der 10. Klasse?"
→ Berufsberatung durch die Jugendberufsagentur
→ Info-Veranstaltungen und Beratungen für die Übergänge zu weiterführenden Schulen nach Klasse 10

→ Ausbildungspatenmodell „Ausbildungsbrücke"

Verantwortliche Lehrkraft für die Berufsorientierung: Herr Hinxlage

 

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Die Ausbildungsbrücke ist ein Netzwerk von "Arbeit durch Management/PATENMODELL",einer bundesweiten Initiative der Diakonie Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ehrenamtliche AusbildungsPATEN unterstützen und begleiten Schülerinnen und Schüler der vier kooperierenden Oberschulen bei ihrem Übergang von der Schule in den Beruf. Grundsätzlich kümmert sich ein PATE um einen Jugendlichen. Die PATEN unterstützen sehr individuell bei der Berufsorientierung, bieten intensives Bewerbungstraining an und helfen damit, langfristig tragfähige Ausbildungsverhältnisse vorzubereiten. Die PATEN bleiben während der Ausbildungszeit Ansprechpartner. Die Jugendlichen erwerben in dieser Zeit auch soziale Kompetenzen, sie lernen Konflikte zu lösen und Selbstverantwortung zu übernehmen.